Kurzbiografie

Andrea ‚Ada‘ Leitner

…wurde mitten im Kohlenpott, dem Schmelztiegel der Kulturen, in Bottrop, geboren. Hier erhielt sie frühzeitig Unterricht durch die Stadtmaler Ferdianand Eudenbach und Heinz Voss und blieb damit von Jugend an der Kunst verbunden und dem anders sein offen. 

  • Gründungsmitglied der Künstlergruppe Malachit, Bottrop (seit 1994).
  • Gründungsmitglied des Kunstkreises Kunst im Knappschaftskrankenhaus (Kikk), Bottrop (1999-2004).
  • Mitglied des Kunstkreises Atelier im Revierpark, Oberhausen (2003-2008).
  • Erfolgreicher Abschluss des 6-semestrigen Studiums der Malerei&Grafik an der Kunstakademie IbKK in  Bochum (2017).
  • Mitglied im Bund internationaler Künstler e.V. (Berufsverband).  

Zahlreiche (Gemeinschafts-)Ausstellungen in ihrer Region sowie Einzelausstellungen in Brasilien und Mosambik repräsentieren ihre künstlerisch in Szene gesetzten Werke.

Malerisch entwickelten sich erste, humorvolle Zeichnungen in Grafit und Tusche zu großflächigen, polychromen Werken in Öl und Acryl, um dann wieder eine Reduktion zu erfahren. Die anfänglichen gegenständlichen Aufarbeitungen von Themen ihrer jahrelangen (See)Reisen und Auslandsaufenthalte führten immer mehr zu formloseren Darstellungen, deren Aussagen sich dem Bildbetrachter nicht auf den ersten Blick offenbaren.

Adaismus, als Abstraktum die Verbindung ihres Spitznames mit dem Suffix -ismus, stellt den Höhepunkt ihres aktuellen Schaffens dar. Im Adaismus spiegeln sich gegenständlich gemalte und dann annähernd bis zur Unkenntlichkeit überzeichnete, gesellschaftliche Dramen wieder.

 

 

Zur Zeit lebt die Künstlerin in ihrem Atelier in Bottrop.